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T-Systems Young Innovation Award 2010 geht an die HTL Braunau in Oberösterreich

Wien, 28. Mai 2010
T-Systems schreibt als zentraler Kooperationspartner des österreichweiten SchülerInnen-Wettbewerbs Jugend Innovativ bereits zum vierten Mal den Sonderpreis für Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) aus. In diesem Jahr geht der Young Innovation Award 2010 an zwei Schüler der HTL Braunau in Oberösterreich. Das Duo überzeugt mit dem Projekt „Universal Robot Control – Bilder von der Bodenkontrolle“ die Jury, bestehend aus T-Systems Fachexperten.
Das Siegerprojekt ist ein Spezialgerät, das mit Licht- und Tastsensoren sowie einem Kameraauge ausgestattet ist und bodennahe Bilder samt Geräuschkulisse in tadelloser Qualität einfängt. Eine Plattform für eine universelle Steuerung verspricht, die kleine Apparatur von jedem Punkt der Erde aus zu lenken – per Handy oder PDA. Der Roboter kann beschleunigen, Hindernissen ausweichen, sie überwinden und von der WLAN-Kamera eingefangene Videos aktuell übermitteln.  Dass dabei nicht nur ein Gerät, sondern beliebig viele Roboter mit unterschiedlichen Konfigurationen gleichzeitig gesteuert werden können, ist eine weitere Innovation des Projekts. Auch der Einsatz von Webservices und Cloud Computing tragen neuen Trends in der Softwareentwicklung Rechnung.
DI Max Schaffer, Director ICT Operations von T-Systems in Österreich, gratulierte im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner, Sektions-Chef Mag. Theo Siegl vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, im Rahmen des Jugend Innovativ Finales am 27. Mai im Raiffeisen Forum Wien den glücklichen Gewinnern.
Platz zwei ging an die HTBLA Leonding in Oberösterreich für das Projekt „LifeMessage“. Ein mobiles Überwachungs- und Alarmsystem reagiert in Lebensgefährlichen Situationen und organisiert Hilfe und funktioniert über ein eigens konfiguriertes Handy. Beschleunigungssensoren im System erkennen den Sturz, per SMS oder Signale werden Kontaktpersonen alarmiert. Denkbar sind nach Ansicht des Teams auch SMS an Rettungsdienste, Sprachanrufe, Bluetooth-Integration oder Mailalarm. Den dritten Platz belegte die HTL Perg in Oberösterreich mit dem Projekt „Multiple Operation Autonoumous Investigation – autonomes Vehikel“. Die Schüler entwickelten ein kleines Fahrzeug, das hoch riskante Aufgaben übernehmen kann. Jedes Mal, wenn der Einsatz für Menschen zu gefährlich oder zu teuer ist, könnte sich das autonome Vehikel dem Unglücksort nähern und wertvolle Informationen bringen und erkunden. Die intelligente Apparatur sollte in der Lage sein, festgelegte GPS-Markierungen anzusteuern und spontan auf Signale eines Senders zu reagieren.
Neben den Siegerprämien von insgesamt 5.000 Euro gewinnen die T-Systems Young Innovation Award Preisträger auch eine Reise zu den Forschungslabors der Deutschen Telekom - den T-Laboratories - nach Berlin. Dort haben die jungen Nachwuchstalente im Sommer die Möglichkeit, ihr Projekt Konzernexperten aus dem Innovationsmanagement vorzustellen und sich Feedback einzuholen.
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