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IT-Fitness: T-Systems bietet Computerkurs für jugendliche Flüchtlinge

Wien, 17. Mai 2010
Am 11. Mai fiel der Startschuss für den von T-Systems gesponserten EDV-Grundkurs für unbegleitete junge Flüchtlinge in Österreich. Die Teilnehmer sind zehn Burschen im Alter zwischen 15 und 20 Jahren und kommen aus Afghanistan, Angola, Somalia und dem Kosovo. In 60 Unterrichtseinheiten lernen die Kursteilnehmer Computer-Grundkenntnisse.
Samir Zaki, 19 Jahre, aus Afghanistan, schildert seine ersten Eindrücke: "Der erste Kurstag war eine tolle Erfahrung und es gefällt mir super. Gute PC-Grundkenntnisse sind sehr wichtig für mich. Ich möchte danach eine Lehre machen, wo ich am PC fit sein muss. Auch das Unternehmen ist super, auch die Begrüßung war so nett".
Die Initiative gehört zu den österreichischen Corporate Responsibility (CR) Aktivitäten von T-Systems und steht im Einklang mit der internationalen CR-Strategie der Deutschen Telekom "Connect the Unconnected". Der EDV-Grundkurs findet im Schulungszentrum des T-Center St. Marx statt und entstand in Zusammenarbeit mit dem Verein lobby.16, der sich für das Recht junger Flüchtlinge auf Bildung und Ausbildung einsetzt.
"Für lobby.16 sind Kooperationen mit Unternehmen, die ihre Kernkompetenzen zur Verfügung stellen, enorm wichtig. T-Systems unterstützt uns unter anderem nicht nur mit PC-Kursen, sondern ermöglicht Kursteilnehmern auch das Gelernte in Praktika im Unternehmen anzuwenden und zu festigen. Genau das entspricht auch der Nachhaltigkeit, die wir mit unseren Bildungsmaßnahmen anstreben. Einblicke in die Praxis bei Unternehmen sind auch in Bezug auf die berufliche Orientierung sehr hilfreich", sagt Veronika Krainz, Geschäftsführerin von lobby.16.
Ziel des Kurses ist, dass die Teilnehmer mit den gängigen Computerprogrammen umgehen können, die für jedes Praktikum erforderlich und für beinahe jeden Job eine absolute Grundvoraussetzung sind. Georg Obermeier, Managing Director von T-Systems in Österreich, überreichte lobby.16 fünf Laptops, um den Jugendlichen in den sozialen Einrichtungen mehrere Arbeitsplätze zum Üben zur Verfügung zu stellen.
Für den Kurs müssen die jungen Flüchtlinge deutsche Sprache beherrschen und auch eine entsprechende Lernmotivation mitbringen. Erlernt werden unter anderem die Grundkenntnisse in Word und in Excel sowie das Verfassen von Bewerbungsschreiben. "Es wäre schön, wenn sich tatsächlich Jugendliche für ein Praktikum bei uns qualifizieren können“, meint Georg Obermeier. „Der Kurs passt sehr gut zu der laufenden IT-Fitness-Initiative. Gerade als ICT-Unternehmen sind wir angesichts des rasanten technologischen Wandels umso mehr gefordert uns darin zu engagieren, den Zugang der Gesellschaft zur ICT - und ganz besonders von benachteiligten Gruppen zu erleichtern und gleichzeitig die IT-Kompetenz zu stärken", so Obermeier.
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