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T-Systems und T-Mobile unterstützen die Wiener Heilstättenschule

Wien, 10. April 2008
Jährlich müssen sich zahlreiche Kinder und Jugendliche einem längeren Spitalsaufenthalt unterziehen. Die schulische Betreuung während des Krankenhausaufenthaltes wird österreichweit von der Heilstättenschule durchgeführt, die als Teil des öffentlichen Schulwesens agiert und mit den Herkunftsschulen in Kontakt steht. Informations- und Kommunikationstechnik unterstützt gerade in diesem Umfeld mit hohen individuellen Betreuungsanforderungen die Effizienz des Unterrichts. T-Systems und T-Mobile bringen sich als Technologiepartner der Wiener Heilstättenschule beim Projekt „IICC Austria - Ill and isolated children connected“ (www.iicc.at) ein, das vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) in Kooperation mit Education Highway und KulturKontakt Austria durchgeführt wird.
Neue Wege für den Unterricht im Krankenhaus
Die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik ermöglicht den Kindern und Jugendlichen selbst gesteuertes Lernen am Krankenbett und den Zugang zu E-Learning-Materialen. Unterstützt von den Heilstättenlehrer/innen und den klinischen Psycholog/innen können die jungen Patient/innen via E-mail oder Internet Kontakt zu ihren Familien, ihrem Freundeskreis oder Klassenkamerad/innen aus den Herkunftsschulen aufnehmen. Web-Kamera und Videokonferenztechnologie machen die Kommunikation live am Bildschirm möglich. Durch die Teilnahme von KulturKontakt Austria haben die jungen Patient/innen die Chance, mit Künstler/innen verschiedenster Sparten über ihre aktuellen Themen kreativ zu arbeiten und Ideen zu verwirklichen. Die Workshops fördern positive Stimmung, schaffen Lebensfreude und erleichtern den Heilungsprozess der kranken Kinder. Gearbeitet wird life am Krankenbett, in der Heilstättenschule und im Internet. Die Werkstücke werden mit Hilfe von Internetdesignern auf der Internetseite „Kunstraum Krankenhaus“ der Öffentlichkeit vorgestellt.
Im Jänner 2005 startete das Projekt IICC Austria bereits an der Landes-Kinderklinik Linz, am Klinikum Kreuzschwestern Wels und an der Universitätsklinik Innsbruck. „Der Verlauf des Projektes und die durchgeführte Evaluation zeigten, dass die Schüler/innen im Krankenhaus auf Grund des Kontaktes zu ihrer Außenwelt und durch die Beschäftigung mit Kunst nicht nur positiv motiviert waren, sondern dass sich auch ihr psychischer Zustand oftmals stabilisiert hat“, berichtet Ministerialrätin Mag. Christine Seifner, aus dem BMUKK, Abteilung Sonderpädagogik.  „Ergebnis war auch, dass alle anderen Beteiligten wie Krankenhausleitungen, Ärzt/innen, Krankenschwestern, Therapeut/innen und Lehrer/innen sehr von diesem Projekt profitiert hatten und den Wunsch nach einer Fortsetzung äußerten“, ergänzt Seifner.
Durch die Teilnahme von T-Systems und T-Mobile ist nun eine Weiterführung und Ausweitung des Projektes IICC Austria in Wien möglich. Die beiden Technologiekonzerne stellen für das Orthopädische Spital Speising und das Wilhelminenspital Notebooks, Farb-Laserdrucker, Flachbett-Scanner, Web-Kameras, Headsets, sowie mobile Breitband Internetanbindung über T-Mobile web´n´walk zur Verfügung.
Der offizielle Projektstart erfolgte am 9. April im Wilhelminenspital unter Beisein von Kurt Nekula, Ministersekretär von Bundesministerin Dr. Claudia Schmied, Richard Felsleitner, Bezirksschulinspektor Wien, Mag. Ingrid Schierer, Direktorin der Wiener Heilstättenschule, Ministerialrätin Mag. Christine Seifner, BMUKK Abteilung Sonderpädagogik, Mag. Helmut Stemmer, BMUKK, Abteilung für den Einsatz innovativer Technologien, Prim. Univ.Prof. Dr. Andreas Lischka, Abteilungsvorstand für Kinder- und Jugendheilkunde Wilhelminenspital, Mag. Walter Neuner, Education Highway, Mag. Nicolette Wallmann, KulturKontakt Austria, Ing. Franz Hoheiser-Pförtner, IKT-Koordination Wiener Krankenanstaltenverbund, den Heilstättenlehrer/innen sowie Georg Obermeier, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Systems und Mag. Joachim Burger, Mitglied der Geschäftsleitung T-Mobile.
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