T-Systems Logo

Österreich

Ihre Suche

Ihre Suche

Sie sind hier:

Presse & Analysten

Presse Center

T-Systems steigert 2011 Umsatz

Wien, 23. Februar 2012
Moderates Wachstum kennzeichnete das Geschäft von T-Systems in 2011.
Der Gesamtumsatz stieg gegenüber dem Geschäftsjahr 2010 leicht um
2,1 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro. Dabei fiel das Plus bei den externen
Umsätzen mit 2,4 Prozent und bei den internationalen Umsätzen mit
4,2 Prozent überproportional aus.
Der Auftragseingang lag mit 8,8 Milliarden Euro um 4,9 Prozent unter dem
Vorjahreswert. Darin spiegelt sich zum einen, dass für T-Systems im
abgelaufenen Geschäftsjahr die Qualitätssicherung bei bestehenden Verträgen
Vorrang vor der Gewinnung von Neugeschäft hatte. Zum anderen zeigt sich
hier der branchenweite Trend: weniger Big Deals und mehr Cloud-basierte
Abschlüsse. Cloud-basierte Verträge werden nach Verbrauch abgerechnet und
ihr Volumen umfasst die reine Mindestabnahme. Die tatsächliche
Abnahmemenge je Großkundenauftrag liegt meist deutlich darüber.
Der Aufwand für Qualitätssicherung wirkte sich 2011 auf die
Ergebniskennzahlen aus. Das bereinigte EBITDA ging um 8,0 Prozent auf
0,9 Milliarden Euro zurück. Die bereinigte EBIT-Marge lag im Gesamtjahr mit
2,7 Prozent um einen Prozentpunkt unter dem Wert von 2010. Die bereinigte
EBIT-Marge im vierten Quartal erholte sich mit 5,0 Prozent gegenüber dem
Vorquartal deutlich. Das geht zurück auf ein saisonal umsatzstarkes viertes
Quartal mit hoher Systemauslastung bei nahezu unveränderten Kosten.
Außerdem haben die Maßnahmen zur Qualitätssicherung gegriffen und führten
zu einem Allzeithoch bei der Kundenzufriedenheit.
Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen
Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse
widerspiegeln. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beinhalten Aussagen zu der erwarteten
Entwicklung von Umsätzen, Erträgen, Betriebsergebnis, Abschreibungen, Cashflow und
personalbezogenen Maßnahmen. Daher sollte ihnen nicht zu viel Gewicht beigemessen
werden. Zukunftsbezogene Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheitsfaktoren, von
denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die generell außerhalb der Kontrolle der
Deutschen Telekom liegen. Zu den Faktoren, die unsere Fähigkeit zur Umsetzung unserer
Ziele beeinträchtigen könnten, gehören auch der Fortschritt, den wir im Rahmen unserer
personalbezogenen Restrukturierungsmaßnahmen und anderer Maßnahmen zur
Kostenreduzierung erzielen, sowie die Auswirkungen anderer bedeutender strategischer,
arbeitsbezogener und geschäftlicher Initiativen, so z. B. der Erwerb und die Veräußerung von
Gesellschaften, Unternehmenszusammenschlüsse und unsere Initiativen zur
Netzmodernisierung und zum Netzausbau.

Weitere mögliche Faktoren, welche die Kosten- und Erlösentwicklung wesentlich beeinträchtigen können, sind ein Wettbewerb, der schärfer ist als erwartet, Veränderungen bei den Technologien, Rechtsstreitigkeiten und regulatorische Entwicklungen. Des Weiteren können ein konjunktureller Abschwung in unseren Märkten sowie
Veränderungen in den Zinssätzen und Wechselkursen ebenfalls einen Einfluss auf unsere
Geschäftsentwicklung und die Verfügbarkeit von Kapital unter vorteilhaften Bedingungen
haben. Veränderungen unserer Erwartungen hinsichtlich künftiger Cashflows können
Wertminderungsabschreibungen für zu ursprünglichen Anschaffungskosten bewerteten
Vermögenswerten haben, was unsere Ergebnisse auf Konzern- und operativer Segmentebene
wesentlich beeinflussen könnte. Sollten diese oder andere Risiken und Unsicherheitsfaktoren
eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen,
könnten unsere tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in
zukunftsbezogenen Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Wir können nicht
garantieren, dass unsere Schätzungen oder Erwartungen tatsächlich erreicht werden. Wir
lehnen – unbeschadet bestehender kapitalmarktrechtlicher Verpflichtungen – jede
Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch
Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge ab.
Zusätzlich zu den nach IFRS erstellten Kennzahlen legt die Deutsche Telekom auch
Pro-forma-Kennzahlen vor, einschließlich EBITDA, EBITDA-Marge, bereinigtes EBITDA,
bereinigte EBITDA-Marge, bereinigtes EBT, bereinigter Konzernüberschuss, Free Cashflow
sowie Brutto- und Netto-Finanzverbindlichkeiten, die nicht Bestandteil der Rechnungslegungs-
vorschriften sind. Diese Kennzahlen sind als Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die nach
IFRS erstellten Angaben zu sehen. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der
Rechnungslegungsvorschriften sind, unterliegen weder den IFRS noch anderen allgemein
geltenden Rechnungslegungsvorschriften. Andere Unternehmen legen diesen Begriffen unter
Umständen andere Definitionen zugrunde.
T-Systems in Österreich
Sigrid Moser-Sailer
Corporate Communications
Tel.: 057 057 – 8432
E-Mail: kommunikation@t-systems.at
Weitere Informationen für Medienvertreter: http://www.t-systems.at und www.telekom.com/fotos
Folgen Sie uns auf Twitter unter: http://twitter.com/tsystemsat
© 2014 T-Systems International GmbH. Alle Rechte vorbehalten.