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SMS- und E-Mail-Infoservice für mobile Problemstoffsammelstellen.

In Wien Alsergrund und Donaustadt steht den Anrainern ein mobiles Sammelsystem zur Problemstoffentsorgung zur Verfügung. Von den stationären Containern will die MA 48 auf eine Sammlung mittels Lkw wechseln. T-Systems hat dazu ein Portal auf der Website der Stadt Wien integriert, welches die Umstellung unterstützen soll. Mittels SMS oder E-Mail können sich die Bürger kostenlos über den nächsten Sammeltermin informieren lassen. Bei einem positiven Projektabschluss in den Pilotbezirken ist eine Ausweitung der mobilen Sammlung auf ganz Wien angedacht.

Der Kunde

Die Magistratsabteilung 48 der Stadt Wien ist für die Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und den städtischen Fahrzeugfuhrpark zuständig. Abfallvermeidung und Mülltrennung gehören zu den zentralen Zielen der Magistratsabteilung.

Die Aufgabe

Mit über 50 Problemstoffsammelstellen (PROSAs), davon 19 auf Wiener Mistplätzen, weist Wien ein sehr dichtes Netz von Sammelstellen für derartige Abfälle auf. Dennoch erkannte die MA 48 Verbesserungspotential abseits der Mistplätze und Märkte. Das Ziel war, den WienerInnen ein noch dichteres Sammelnetz anzubieten. Deshalb sollte eine Umstellung der stationären Sammelcontainer auf eine mobile Sammlung mittels LKW durchgeführt werden. Um dieses neue mobile Sammelangebot noch attraktiver und einfacher zu gestalten suchte die MA48 einen Partner für
die Umsetzung eines anwenderfreundlichen Portals. Dadurch soll den BürgerInnen ein komfortables, modernes und individuell gestaltbares Informationsmedium geboten werden.

Die Lösung

Die MA 48 beschloss, mit dem Umsetzungspartner T-Systems ein anwenderfreundliches SMSund E-Mail-Infoservice aufzubauen. Durch die intelligente Einbindung der Useranmeldung und Registrierung in bestehende Systeme von „wien. at“ ist es möglich, dass bereits registrierte Nutzer dieses Service ohne weitere Registrierung nutzen können. Das Portal informiert bedürfnisorientiert und kostenlos unter anderem über die mobilen Sammelstellen. Diese werden zu definierten Zeitpunkten alle 14 Tage mit speziellen Sammel-LKWs angefahren und stehen zur Abgabe von Problemstoffen, Altspeiseölen und erstmalig auch Elektrokleingeräten zur Verfügung. Die BürgerInnen können sich per Mail oder SMS im Voraus erinnern lassen. Die Seite läuft über ein sicheres Protokoll und wurde mit dem egora Framework entwickelt. Die Richtlinien und Vorgaben des Portals „wien. at“, wie Barrierefreiheit und einheitlicher Style wurden eingehalten, technische Standardfunktionen des Portals weitestgehend genutzt. Der Pilotbetrieb wurde in den Wiener Gemeindebezirken Alsergrund und Donaustadt erfolgreich gestartet.

Der Kundennutzen

Ziel der Lösung ist es, die Umwelt weiter zu entlasten und den Anreiz zur getrennten Sammlung zu steigern. Durch diesen modernen Service entsteht eine „Win-Win“ Situation sowohl für die Umwelt als auch für die Wiener Bevölkerung. Die Umwelt wird durch eine Steigerung der getrennt erfassten Problemstoffe, Altspeiseöle, Elektrokleingeräte und durch die Verringerung von illegalen Ablagerungen entlastet. Die Wiener Bevölkerung profitiert durch mehr Service und Bequemlichkeit, denn die Wegzeiten zur Problemstoffsammlung werden kürzer. Bei positivem Projektabschluss in den Pilotbezirken ist eine Ausweitung der mobilen Sammlung auf ganz Wien angedacht.
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