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T-Systems setzt auf ein energieeffizientes Rechenzentrum

Wien, 16. Juni 2008
Das T-Center Rechenzentrum in St. Marx weist höchste technische Standards bei Sicherheit und Katastrophenvorsorge auf. Großes Augenmerk legt T-Systems  zudem auf das zentrale Thema Ressourcenschonung und Umweltschutz. Eine optimierte Energie- und Kälteversorgung, Virtualisierungstechniken und energieeffiziente Hardware halten den CO2-Ausstoß auf einem niedrigen Niveau.
Die Haustechnikanlagen im Bereich Energie- und Kälteversorgung sind hocheffizient ausgelegt. So arbeitet etwa die Klimatisierung mit einer Leistungszahl von mindestens sechs, das heißt mit einer Antriebsleistung von einem Kilo Watt können sechs Kilowatt Kühlleistung bereitgestellt werden. „Branchenübliche Anlagen erreichen durchschnittlich nur eine Leistungszahl von vier“, erklärt Georg Obermeier, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Systems. „In den Wintermonaten wird die Leistung der Anlage entsprechend reduziert und im so genannten „free cooling“ Modus betrieben. Wir achten weiters darauf, dass in allen Bereichen, in denen es redundanz- und sicherheitstechnisch möglich ist, Energie gespart wird“, so Obermeier.
T-Systems setzt  auch auf Virtualisierung. Bei einem großen Teil der betriebenen Server handelt es sich um so genannte „virtuelle Server“, die auf gemeinsam genutzten Hardwareplattformen laufen. So wird die bestehende Hardware optimal ausgelastet.
Bei der Beschaffung von neuer Hardware achtet T-Systems auf den Energieverbrauch im laufenden Betrieb. „So wird eine Total Cost of Ownership Betrachtung möglich, denn der Stromverbrauch über die gesamte Lebensdauer ist oft ebenso kostspielig wie die Anschaffung“, sagt Obermeier.
Das Auslagern des Serverbetriebes an T-Systems ist generell ein wichtiger Schritt in Richtung „Green IT“, denn erst dadurch wird der sinnvolle Einsatz von Virtualisierungstechnologie und die gemeinsame Nutzung von großen, effizienten Storagesystemen ermöglicht. Zahlreiche Unternehmen nutzen bereits das „Dynamic Services Outsourcing-Modell“ von T-Systems, um keine eigene IKT-Infrastruktur mehr betreiben zu müssen, sondern Rechenleistung, Speicherplatz und Services flexibel nach konkretem Bedarf zu beziehen. Die Klimatisierung und Energieversorgung ist mit großen Anlagen auch wesentlich effizienter als viele kleine Aggregate in unterschiedlichen Kundenserverräumen.
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