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Interview

Lee Dawson
Lee Dawson,
HEINEKEN Senior Vice President Business Process and Technology
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Fakten

HEINEKEN
Zu dem 1864 gegründeten, niederländischen Brauereiunternehmen gehören weltweit mehr als 200 Biermarken. Die bekanntesten sind das Flaggschiff Heineken® Lager sowie Amstel, Tiger, Birra Moretti und Newcastle Brown Ale. Weitere Biere, Säfte und Getränke runden das Gesamtsortiment ab. Für den Konzern mit seiner Zentrale in Amsterdam arbeiten weltweit über 61000 Mitarbeiter an 650 verschiedenen Orten in etwa 70 Ländern der Erde.
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ICT – frisch wie vom Fass

Die internationale Bierbranche erlebt derzeit eine beispiellose Konsolidierung. Heute kontrollieren die fünf größten Braukonzerne der Welt knapp 50 Prozent des Biermarktes. Allein die Nummer 3 im Ranking, die niederländische HEINEKEN N.V., hat die Größe ihres Unternehmens seit 2005 verdoppelt. Um sich dabei auf eine global zuverlässige ICT-Landschaft verlassen zu können, entschied sich der Konzern für die Dynamic Services von T-Systems.
Heineken
Im weltweiten Biermarkt sind es vor allem die großen Braukonzerne, die seit Mitte der 2000er Jahre durch Fusionen und Übernahmen, neue Partnerschaften und Joint Ventures ständig wachsen. Als drittgrößter Bierproduzent der Welt mit einem Jahresausstoß von über 164 Millionen Hektolitern macht HEINEKEN dabei keine Ausnahme.
In der Folge zeichneten sich für den Konzern Anfang 2005 zwei Entwicklungen deutlich ab: Auf Dauer würde seine IT-Systemlandschaft mit dem multinationalen Wachstum kaum Schritt halten können. Und ohne eine flexible Anpassung ihrer Infrastruktur würde die IT HEINEKEN’s Geschäftsentwicklung bei jedem weiteren Migrationsprojekt bremsen.
Die Lösung des essentiellen Problems fand HEINEKEN in den verbrauchsabhängig bereitgestellten Dynamic Services, die T-Systems im gleichen Jahr in den Markt einführte. Damit konnte der Bierbrauer schlagartig seine IT-Ressourcen weltweit, selbst bei sehr großen Neuakquisitionen, der Dynamik seiner Geschäftsverläufe anpassen.
Mit der Entscheidung für T-Systems legte HEINEKEN das Hosting, Operation, Application Management, Wartung, Systemverwaltung und Sicherheit rund um die gesamte IT-Landschaft in die Verantwortung der Telekom-Tochter.

Weltweite Collaboration-Plattform

Für ihre globale Zusammenarbeit nutzen die 61.000 HEINEKEN-Mitarbeiter seither ein von T-Systems bereitgestelltes Corporate Network „Heinet”, das mit sicheren Highspeed-Verbindungen auf Basis von MPLS und IP-VPN an ein Rechenzentrum in Deutschland angedockt wurde. Eine Application Performance Management-Lösung garantiert HEINEKEN auch bei extrem hohem Datenverkehr schnellste Antwortzeiten, und Advanced Authentication Services sorgen dafür, dass die Mitarbeiter von überall auf der Welt Zugriff auf das Netz haben.
Dafür setzt HEINEKEN auf ausgefeilte Sicherheitsmaßnahmen, wie sie alle T-Systems-Rechenzentren anbieten, um in Sachen Data Security und Verfügbarkeit auch den höchsten Anforderungen seiner Geschäftsprozesse gerecht zu werden. So werden sensible Daten und Anwendungen im T-Systems Rechenzentrum über ein einzigartiges Twin-Core-Modell der Telekom-Tochter in einem zweiten räumlich getrennten Data Center komplett gespiegelt.

Größter Carve Out der Konzerngeschichte

Die gleiche Zuverlässigkeit seines Datenverkehrs beanspruchte HEINEKEN auch 2010 bei der Übernahme der Brauereisparte von Südamerikas Getränkegiganten Femsa. Dabei galt es für T-Systems im selben Jahr, das Carve Out der SAP-Systeme vorzunehmen und fast 42 Terabyte Daten aus SAP und nicht-SAP-Systemen nach Deutschland zu überführen. Für Heineken bedeutete die Übernahme nichts weniger als das umfassendste SAP Carve-Out seiner Geschichte mit der Systemmigration von 293000 SAPs aus Mexiko und 16260 SAPs aus Brasilien. Ein Megaprojekt, so Lee Dawson, Senior Vice President, Business Process and Technology bei HEINEKEN Amerika, „bei dem wir dank sorgfältiger Vorbereitung und vorbildlicher Zusammenarbeit eine Punktlandung schafften und auf den verabredeten Tag genau einsatzbereit waren“.
Den vollständigen Beitrag finden Sie rechts unter Downloads (PDF) oder in der Best Practice Printausgabe 1-2012.
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